Innovationen

Das bei Pandemiebeginn eingeführte Symptomtagebuch bleibt auch weiterhin aktiv

Das System wird ständig ausgebaut. Mit dem Winter-Release 2023/2024 sind seit 8. Februar 2024 folgende neue Funktionen verfügbar:

  • In allen oder einzelnen Teams können abweichende Dienstzeiten zugelassen werden, d.h., dass Mitarbeitende Dienstangebote mit individuellen Arbeitszeiten unterbreiten können, beispielsweise, bieten sie an, eine Stunde später zu beginnen, da sie zum regulären Dienstbeginn ihre Kinder zu versorgen haben, oder einfach so früh noch kein Bus fährt. Die hierdurch entstehenden Dienstarten müssen NICHT alle im Personaleinsatzplanungssystem abgebildet werden! «HLth.care Team» leitet die abweichen Dienstzeiten für HR und PEP Systeme aus.
  • Sehr gute Übersicht für alle: Abweichende Dienstzeiten werden pro Dienst in allen Dienstplänen bzw. Teamkalendern, sowie im Springerpool-Management angezeigt.
  • Abweichende Dienstzeiten von Dienstangeboten werden im Bedarfs- und Springerpool-Management auch auf den Zieldienst übertragen.
  • Bei der Berechnung der Soll- und Ist-Zeiten im „Meine Dienste“ Kalender werden neu unbezahlte Pausenzeiten abgezogen. Pausenabzug/kein Pausenabzug ist für die Teammitglieder auch in den Zeitkorrekturen ersichtlich.
  • Der Arbeitszeiten-Datensatz enthält neu die Minutenwerte der berechneten Pausenzeiten und die von Mitarbeitenden geleisteten abweichenden Dienstzeiten mit und ohne Nutzung der systemeigenen Arbeitszeiterfassung.

Für das Frühjahr-Release 2024 sind folgende neue Funktionen in Arbeit:

  • Pro Mitarbeiter kann ein maximales Arbeitspensum pro Monat hinterlegt werden. Wird dieses planerisch überschritten, warnt das System und ermöglicht Anpassungen der Dienstplanung durch Kürzung der Dienste oder der Arbeitsstunden. Eine absichtliche Überbuchung wird nach Bestätigung der Warnung dennoch zugelassen. Hauptsächlicher Anwendungsfall sind die 538-Euro-Jobs in Deutschland.
  • Vereinfachung für Poolmanager: Die Festlegung von Pool-Dienstarten und -zeiten entfällt. Dienstangebote von Poolteam-Mitarbeitern müssen bei Annahme nicht mehr zuerst in einen Poolteam-Dienst verwandelt werden, bevor sie einem Zielteam-Dienst zugeordnet werden.